BetreuungsPlan

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Steht an jeder Notiz und jedem Eintrag, damit im Team erkennbar bleibt, wer was geplant hat.

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Freundliche Meldungen aus der Region, zum Vorlesen in der Runde.

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Rechts steht dann der fertige Text fürs Berichteblatt – vor dem Kopieren zum Lesen.

Rechtshilfe zur Dokumentation

Tagespflege · Berichteblatt · Betreuungskräfte

Was gehört ins Berichteblatt – und was nicht. Kurz für die Praxis.

Die Grundregeln

  1. Den tatsächlichen Verlauf dokumentieren – nicht die gewünschte Geschichte.
  2. „Wie geplant“ nur wählen, wenn die Aktivität wirklich so stattgefunden hat.
  3. Beobachten – sachlich beschreiben – weitergeben. Keine Diagnosen, keine vermuteten Ursachen als Tatsache, keine erfundene Wirkung.
  4. Pflegefachliche Einschätzungen und Entscheidungen bleiben bei der Pflegefachkraft.

Interne Vorgabe unseres Trägers: An jedem Betreuungstag gibt es für jede durchgeführte Aktivität einen kurzen Eintrag. Das ist eine Regel der Einrichtung, keine allgemeine gesetzliche Pflicht – sie gilt bei uns trotzdem verbindlich.

Was ins Berichteblatt gehört

  • Abweichungen vom Maßnahmenplan – z. B. abgelehnt, abgebrochen, verkürzt, anders durchgeführt
  • relevante tagesaktuelle Ereignisse
  • gezielte und zeitlich befristete Beobachtungen, wenn sie vereinbart sind
  • auffällige Reaktionen und beobachtbare Veränderungen gegenüber sonst
  • eine Wirkung – aber nur, wenn sie tatsächlich beobachtet wurde

Gruppenangebote

  • Der allgemeine Verlauf der Runde kann in einem gemeinsamen Text stehen.
  • Individuelles gehört zur jeweiligen Person: Ablehnung, Abbruch, besonderer Unterstützungsbedarf, auffällige Reaktionen, relevante Wirkungen.
  • Nur tatsächlich Teilnehmende als teilnehmend kennzeichnen – keine Sammelbestätigung „alle haben teilgenommen“, wenn es nicht so war.
  • Namen nicht zusätzlich in den Freitext, wenn das Dokumentationssystem die Person bereits eindeutig zuordnet und die Einrichtung es so geregelt hat.

So klingt ein guter Eintrag

Eher nichtBesser
„Hat gut mitgemacht.“„Hat drei Lieder mitgesungen und den Takt mitgeklatscht.“
„War depressiv.“„Saß still am Rand, hat auf Ansprache kurz geantwortet, nicht gelächelt.“
„Wollte nicht, weil dement.“„Hat nach fünf Minuten den Tisch verlassen; mit Einzelansprache am Fenster wieder ruhig.“
„Die Übung hat die Beweglichkeit verbessert.“„Hat die Arme bis Schulterhöhe gehoben – wie beim letzten Mal.“

Faustregel: Was hat die Person getan, gesagt, gezeigt? Das steht im Eintrag. Deutungen gehören – als Beobachtung formuliert – an die Pflegefachkraft.

Betreuung ist keine Pflege

Zusätzliche Betreuungskräfte sind keine Pflegekräfte. Sie werden weder regelmäßig noch planmäßig in körperbezogene Pflegemaßnahmen oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingebunden. Behandlungspflege bleibt ausschließlich qualifizierten Pflegekräften vorbehalten.

Ausnahme: Hilfen, die während der eigenen Betreuungstätigkeit unaufschiebbar und unmittelbar erforderlich sind, wenn eine Pflegekraft nicht rechtzeitig zur Verfügung steht – z. B. Begleitung zur Toilette mitten in der Runde. Das ist eine Ausnahme, keine Übernahme von Pflege. Ob und wo so eine Hilfe festgehalten wird, regelt das Dokumentationssystem der Einrichtung – nicht pauschal „nie dokumentieren“.

Für die Einhaltung dieser Grenze ist die verantwortliche Pflegefachkraft zuständig. Wer auf Verstöße hinweist, darf dafür keine Nachteile erfahren.

Merksatz: Den tatsächlichen Verlauf dokumentieren. „Wie geplant“ nur, wenn es so war. Abweichungen und Auffälliges festhalten. Nichts erfinden – keine Wirkung, keine Diagnose. Individuelles der einzelnen Person zuordnen.

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Notizen

Offene Aufgaben

Einstellungen

Wochenrahmen

Diese Tage werden geplant, gedruckt und dokumentiert.

Danach richten sich die Feiertage, für jedes Jahr selbst gerechnet. An ihnen wird nicht geplant.

Schließtage

Nur zusätzliche Tage, an denen die Einrichtung zu hat. Feiertage stehen schon über das Bundesland drin.

Zeitfenster

Name und Uhrzeit sind änderbar, der Tagesablauf zieht mit. „wochenweise“ läuft nicht jede Woche; ein- und ausgeschaltet wird es im Reiter Woche.

Tagesablauf bearbeiten

Gilt für jeden Tag und steht im Reiter Heute. Zeitfenster mit Angeboten zeigen dort den Wochenplan statt der Beschreibung.

Planungsregeln

Abstände, Dauer und Restzeit für den Wochenvorschlag.

So viele Wochen muss ein Angebot pausieren, bevor es überhaupt wieder eingeplant wird – egal an welchem Tag. Bei 5 kommt nichts wieder, was in den letzten fünf Wochen schon lief. Kleiner Wert: mehr Wiederholung. Großer Wert: es braucht mehr Angebote, sonst bleiben Plätze frei.

Zusätzlicher, längerer Abstand für denselben Wochentag. Wer nur dienstags kommt, sieht sonst als Einziger ständig dieselben Angebote. Bei 8 läuft ein Angebot frühestens nach acht Wochen wieder an einem Dienstag – an einem anderen Tag aber schon früher. Sinnvoll ist ein Wert über dem Abstand in der Gruppe.

Tagesgäste

Grobe Richtzahl je Betreuungstag, keine Angabe über einzelne Gäste. Bei 1 wählt der Vorschlag nur Angebote, die als „einzeln geeignet“ markiert sind. Leer = keine Einschränkung.

Einmal pro Woche

Diese Angebote kommen jede Woche vor; Tag und Zeitfenster wählt die Planung. Je mehr Angebote dahinterliegen, desto seltener wiederholt sich dasselbe. „Bewährt“ und „Einzeln geeignet“ markierst du direkt am Angebot.

Vorrat je Bereich

Feste Plätze (Rituale)

Hier steht jede Woche dasselbe Angebot. Abstandsregeln gelten dort nicht, und der Vorrat der Rotation wird nicht belastet.

Qualitätshandbuch

Immer-So-Beweise (ISB)

Eine Zeile je ISB, so wie es im Handbuch heißt. Dauer und Bereich dahinter sind freiwillig, getrennt mit |: Gedächtnistraining V4.0 | 45–60 Min | Kognition. Mit Bereich gehört jedes Angebot dieses Bereichs dazu, solange am Angebot kein anderes ISB gewählt ist. Das ISB steht dann auf der Anleitung, auf dem Anleitungsdruck und in der Auswertung; weicht die Dauer der Anleitung ab, sagt es die Anleitung.

Auswertung

Welche Bereiche kamen wie oft, was ist dokumentiert, was lief gut.

Admin-Kennwort

Team-Kennwort

Sicherung

Wöchentliche Kopie, Datei herunterladen

Alles, was das Team hier erarbeitet hat – Angebote, Rückmeldungen, Wochenpläne, Notizen, Einstellungen – liegt in einem einzigen Speicher. Einmal in der Woche legt das Werkzeug von selbst eine Kopie an, die zehn Wochen liegen bleibt; die Liste steht unten. Dieselbe Kopie geht zusätzlich in einen zweiten, getrennten Speicher (den des Druckfachs) und bleibt dort ein halbes Jahr – so übersteht sie auch den Ausfall des Hauptspeichers. Wer ganz sicher gehen will, lädt trotzdem ab und zu eine Datei herunter und legt sie an einen freigegebenen Ort.

Wer hat was geändert

Das Änderungsprotokoll

    Gefahrenbereich

    Alle Geräte abmelden

    Angemeldet wird einmal je Gerät, ein Jahr lang. Ist ein Handy abhandengekommen, meldet dieser Knopf alle Geräte ab, auch dieses. Danach muss sich jede und jeder neu anmelden; einzelne Geräte lassen sich nicht treffen.

    Gute Nachrichten

    Schwerpunkte der Woche

    Dein Kürzel

    Steht künftig an deinen Änderungen. Frei wählbar – ein Klarname ist nicht nötig.

    Wem gehört dieses Gerät?

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    Was soll gedruckt werden?